Zurück zur Startseite

Über uns

Die wenigsten kennen uns beide gleichermaßen. Schließlich sind wir noch gar nicht so lange zusammen. Daher schreiben wir hier ein paar Worte über uns.

Susanne

Servus, griaß eich! Am 30. Jänner 1991 habe ich in Deggendorf, Niederbayern, das Licht der Welt erblickt. Anders als bei Simon war meine Heimat schon immer fest an einem Ort: In der bayerischen Provinz, 12 km südlich von Landau a.d. Isar. Ich sehe meine Wurzeln allerdings auch in Österreich, da meine Mutter aus Wien stammt. Sowohl die bayerische als auch die österreichische – speziell die Wiener – Mentalität hat schon früh meine Persönlichkeit geprägt und beide Kulturen inspirieren mich auch gleichermaßen.

Wer mich gut kennt, weiß allerdings, dass ich generell für viele verschiedene Kulturen und Fremdsprachen zu begeistern bin. So habe ich in der Schule schon mit den ersten Chinesisch-Sprachkursen angefangen. Nach dem Abitur mit den Schwerpunkten Französisch und Kunst habe ich zunächst ein freiwilliges soziales Jahr, dann eine Ausbildung zur Mediengestalterin absolviert. Während meiner Ausbildung hatte ich die Gelegenheit, drei Wochen lang in Shenzhen, China zu arbeiten. Spätestens dann wusste ich, dass ich meine Chinesisch-Kenntnisse noch weiter ausbauen möchte.

Ich habe mich nach einem Studiengang umgesehen, der Medien und meine Leidenschaft zu China kombiniert. Ich wurde in Stuttgart fündig, der einzigen Stadt in Deutschland, die einen Studiengang mit der Kombination Medientechnologie und chinesisch anbietet. Deswegen bin ich im März 2016 in die schwäbische Hauptstadt gezogen.
Dort habe ich eine Zeit lang bei der studentischen Verbindung AVL (Akademische Verbindung Leibniz) gewohnt. Und gerade durch diese Verbindung habe ich Simon kennen gelernt, der zufälligerweise auch ein AVL-Mitglied ist.

Dass wir aber noch immer zusammen sind und Simon mir im Juli 2017 (schon nach einem Jahr gemeinsamer Beziehung!) sogar einen Heiratsantrag gemacht hat, haben wir nicht zuletzt auch den Landmark-Seminaren zu verdanken. Aktuell spielen wir beide aktiv im Orchester, ansonsten zeichne und male ich sehr gerne in meiner Freizeit.

Mein Studium habe ich mittlerweile leider wieder abgebrochen, da es für meinen Geschmack zu viel Technik und zu wenig chinesisch enthielt. Ich hege aber Pläne, mich komplett auf Sinologie (Chinakunde) zu spezialisieren. Was die Zukunft für mich bringt, steht allerdings noch in den Sternen.

Was hat es mit dem Hamster eigentlich auf sich? Der Hamster ist auf meinen Mädchennamen „Hammerstingl“ zurückzuführen.
Eines Tages geschah es, dass Simon meinen Namen aufschreiben musste. Er vertippte sich allerdings und schrieb statt „Hammerstingl“ –> „Hammsteringl“. Er fand es so lustig, dass ich seitdem der Hammster mit zwei „m“ bin.

Simon

Ich bin am 8.3.1984 — ein Donnerstag — in Vorwerk bei Bremen geboren. Gelebt habe ich dort nie. Damit komme ich auch schon gleich zu dem Thema, welches mich schwitzen lässt bei der Frage „Wo kommst du her?“. Bis zum heutigen Tag bin ich in meinem Leben 19 Mal ungezogen. Die wichtigsten Stationen für mich waren Hamburg, Osnabrück, England (nur kurz), Valkenburg aan de Geul in den Niederlanden, der Bodensee und Stuttgart. Im Gymnasium konnte ich noch sagen, ich war bisher nirgends außer in Holland länger als 3 Jahre am Stück. Inzwischen lebe ich aber seit 12 Jahren in Stuttgart und habe hier meine einzigen langjährigen Freundschaften.

Ich bin zum Studium der Softwaretechnik nach Stuttgart gekommen und habe dieses 2012 erfolgreich mit Diplom (yay!) beendet. Seitdem arbeite ich bei der Daimler FleetBoard GmbH als Testingenieur.

Außerhalb der Arbeit spiele ich Geige — inzwischen sogar gemeinsam mit Susanne im Uni-Orchester —, fotografiere, bastele Webseiten, gärtnere und mache Krafttraining. Im vergangenen Jahr habe ich zudem einige Landmark-Seminare besucht, was — so unsere Meinung — unsere Beziehung überhaupt erst erfolgreich hat werden lassen und zum Antrag meinerseits geführt hat. Ich behaupte, aktuell der glücklichste Mann der Welt zu sein und habe eine Beziehung, die ich vorher so nie für möglich gehalten habe.

Was hat es mit der Schnecke eigentlich auf sich? Nun, mein Kosename ist Schneckerl. Warum? An dem Abend, an dem wir zusammengekommen sind, hatte ich Susanne folgendes Video gezeigt und mich schlapp gelacht.

Susanne machte nur die trockene Bemerkung: „Du bist auch so eine Schnecke!“
Der Kosename ist mir dadurch geblieben und wurde durch ein klassisches, bayerisches „-erl“ als Endung verniedlicht.